Gratis Artikel zum Warenkorb hinzufügen – ab einem bestimmten Bestellwert – nach wie vor die optimalste Lösung, um den Durchschnitts Bestellwert zu erhöhen.

Gerade wenn die durchschnittlichen Bestellwerte kleiner werden, muss unbedingt dagegen gesteuert werden. Das muss nicht einmal mit Kosten für Sie verbunden sein, denn oft kann man beim Hersteller Gratis Artikel bekommen, die auch nur als solche an die Kunden – sozusagen als Promotion – weitergereicht werden dürfen.

Man kann also diese Gratis Artikel einfach nur den Paketen beilegen oder man sucht nach einer Möglichkeit diese zum „order value boosting“ einzusetzen. Der Erfolg stellt sich meist sofort ein. Dabei ist es aber wichtig, einen idealen Wert, ab dem der Gratis Artikel beigefügt werden kann zu ermitteln. Es macht keinen Sinn utopisch hohe Schwellenwerte anzusetzen, genauso verkehrt ist es, den Wert so gering anzusetzen, dass bei den durchschnittlichen Bestellwerten dann ohnehin dieser Artikel beigefügt werden muss.

Hier ein Beispiel:

Der frühere Durchschnitts Bestellwert von 54,35 Euro ist auf durchschnittlich 46,59 € gefallen. Hier ist ein optimaler Gratisbestellwert irgendwo zwischen 50 € und 55 € anzusetzen. Dass führt dazu, dass dieser geringe Unterschied zum Durchschnittsbestellwert zu kleinen Ergänzungskäufen führt, die keiner großen Entscheidungsfindung des Kunden bedürfen, da es sich nur um geringe Werte handelt.

Ein zu hoher gratis Besteller kann hingegen negative Auswirkungen auf das Kaufverhalten der Kunden haben, die Kunden empfinden ist das als „etwas nicht zu bekommen“, was zu einer Demotivation bei der Fortführung des Checkout Prozesses führen kann.

Der Durchschnitts Bestellwert muss dabei immer ein gewichteter Durchschnitts Wert sein. Da sollten die extrem hohen und extrem geringen Käufe ausgenommen werden (meist je 10%). Aus den restlichen 80 % der Käufer wird dann dieser Durchschnittswert berechnet.

Interessiert?
In unserem Demoshop http://www.demoshop.packmaster.de kann das getestet werden.